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Im März steht die Iris auf der Blumenagenda

Im März steht die Iris auf der Blumenagenda

Elegante Blüten mit drei hängenden und drei stehenden Blütenblättern machen die Iris zu einer der auffälligsten Frühlingsblumen. Sie hat etwas Königliches, denn das französische Fleur-de-Lys Symbol ist von der Form der Irisblüte abgeleitet. Und gleichzeitig verfügt sie über eine natürliche Ausstrahlung, als könne sie auch zwischen dem Uferschilf wachsen. Perfekt für den Stiltrend, bei dem es sich um Produkte mit starken Linien dreht: Die Iris ist eine typische Schnittblume, die in Monosträußen und Monoarrangements verarbeitet werden kann. Die Produzenten behandeln die Blumen vor, was ihre Haltbarkeit erheblich verbessert. Dadurch ist garantiert, dass sich die Knospen öffnen und die Blumen eine ausgezeichnete Haltbarkeit in der Vase haben.

Herkunft

Die Gattung Iris gehört zur Familie der Schwertliliengewächse und kommt in der freien Natur in mehr als 300 Arten vor, vor allem in den nördlichen gemäßigten Klimazonen. Die Blumen entwickeln sich aus Zwiebeln, die echte Überlebenskünstler sind und auch in trockenen, kalten und feuchten Gebieten überdauern können. Die Blume stammt wahrscheinlich ursprünglich aus Zentralasien. Die als Zierpflanzen beliebten Iris-Arten haben ihren Ursprung in Zwiebeln, die sich in Spanien, Portugal und Nordafrika entwickelt haben.

Pflegetipps

• Mit einem scharfen Messer ca. 3-5 cm des Stiel abschneiden.
• Eine sorgfältig gereinigte Vase mit frischem Wasser füllen und Schnittblumennahrung oder ein spezielles Mittel für Zwiebelblumen in der richtigen Konzentration hinzufügen. Dadurch bleiben die Blumen länger schön und ihre Haltbarkeit verbessert sich.
• Alle Blätter entfernen, die unter der Wasseroberfläche liegen könnten.
• Die Iris nicht in den Durchzug, grelles Sonnenlicht, oder zu dicht neben die Heizung stellen. Die Blumen sollten auch nicht direkt neben einer Obstschale stehen, denn die Früchte geben das Reifegas Ethylen ab, das die Blumen schneller altern lässt.

Quelle: www.blumenbuero.de