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5 Gründe, den Garten nicht auf den Winter vorzubereiten

5 Gründe, den Garten nicht auf den Winter vorzubereiten

Jahrzehntelang war es das Motto der Gärtnerinnen und Gärtner, den Garten für den Winter aufzuräumen. Aber die Vorbereitung des Gartens auf den Winter, indem alle toten, braunen Materialien abgeschnitten und entfernt werden, ist inzwischen ein veraltetes Konzept. Es ist viel besser, den Garten etwas unaufgeräumt zu lassen, mit braunen Blütenstielen und Ziergräsern, einer Laubschicht an den Rändern und abgefallenen oder beschnittenen Zweigen auf einem großen Haufen. Wir erklären warum.

  1. Gefallene Blätter verwandeln sich automatisch in Blattgold für den Boden, das Bodenleben und letztendlich auch für Ihre Pflanzen. Entfernen Sie sie nur aus dem Teich und dem Rasen, um Probleme zu vermeiden. Wenn die Blätter im Teich verfaulen, entzieht dies dem Wasser Sauerstoff, was weder den Fischen noch anderen Teichtieren zugute kommt. Auf dem Rasen erstickt es das Gras und fördert die Moosbildung, weil die Blätter das Licht wegnehmen. Werfen Sie alle abgefallenen Blätter, mit Ausnahme der kranken Blätter, wie z. B. durch schwarzen Fleck oder "schwarzen Fleck" beschädigte Rosenblätter und mit der Minenmotte infizierte Kastanienblätter, auf den Komposthaufen oder als Mulchschicht in den Rändern. Das Blatt schützt vor Frost und verwandelt sich mithilfe von Würmern und anderen Bodentieren und Organismen in reichhaltigen Kompost, wodurch auch die Bodenstruktur verbessert wird.
  2. Lassen Sie tote Blütenstiele und braun verfärbte Ziergräser bis zum Frühjahr stehen. Sie bieten Insekten und Vögeln Schutz und Nahrung, einschließlich der Samen, und bilden im dunklen, kahlen Wintergarten eine interessante Silhouette. Darüber hinaus schützen die verdorrten Dolden von beispielsweise Hortensien die bereits gebildeten jungen Knospen vor Frost.
  3. Bilden Sie aus abgefallenen und beschnittenen Ästen und Zweigen einen Asthain oder einen Asthaufen. Auch darin finden Insekten und Kleintiere wie Igel Unterschlupf und Nahrung.
  4. Auch Unkrautjäten ist nicht nötigt, und sogar unerwünscht: Schmetterlinge überwintern als Puppen im Boden. Sie tragen nicht nur dazu bei, die Artenvielfalt zu fördern, indem Sie Ihren Garten nicht vollständig harken und jäten, sondern sparen sich auch viel Arbeit und möglicherweise Muskelschmerzen oder Verletzungen. Und Sie verhindern eine Erkältung, indem Sie bei schlechtem Herbstwetter nach draußen gehen. An einem milden Frühlingstag ist das Beschneiden und Schneiden viel angenehmer.
  5. Der Schutz Ihrer Garten- und Topfpflanzen vor starkem Frost bleibt wichtig. Mehr dazu später auf dieser Seite. Stellen Sie in jedem Fall sicher, dass Sie Schutzmaterialien im Haus oder in der Garage oder im Schuppen haben, wenn es anfängt zu frieren. In unserem Gartencenter in Venlo haben Sie eine große Auswahl an Vliesstoffen, Jutesäcken, Schilfmatten, Stroh und Bindemitteln.