Wir haben von 09:00 bis 18:00 für Sie geöffnet!
  • Dutch (Netherlands)
  • German (Germany)

Sicher mit dem Hund durch den Winter

Sicher mit dem Hund durch den Winter

 

Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charme, auch der Winter. Dazu gehören wunderbare Spaziergänge mit Ihrem Hund. Gemeinsam durch weißen Wiesen oder über knisterndes gefrorene Gras laufen, hat einen besonderen Zauber.

Aber dabei kann Ihrem Hund kalt werden. Bei kaltem Wetter braucht Ihr Hund oft etwas mehr Schutz als normal. Hunde leben immer häufiger mit uns im Haus, wodurch ist ihr Fell dünner wird. Das kann dazu führen, dass Ihr Hund nicht ausreichend gegen Winterkälte und Nässe geschützt ist. Hier unten lesen Sie, wie Sie erkennen, dass Ihrem Hund kalt ist. Sie finden einige Tipps, die Sie beachten können, wenn Sie bei kaltem Winterwetter spazieren gehen.

 

Wann ist Ihrem Hund kalt?

Jeder Hund ist anders, und das zeigt sich auch in dem zusätzlichen Schutz, den ein Hund bei kaltem oder nassem Wetter benötigt. Die Bedürfnisse Ihres Hundes hängen von einigen Faktoren  wie Alter, Rasse, Fell, Fettgehalt und Muskelmasse ab. Bekanntermaßen haben große Hunde weniger Probleme, sich im Winter warm zu halten als kleinere Hunde. Wie ist das möglich?

Große Hunde haben oft ein dickeres Fell und einen höheren Fettanteil. Dadurch wird die Wärme bei großen Hunden oft besser im Körper gespeichert. Infolgedessen zeigen große Hunde normalerweise erst bei Temperaturen um 3 ° C Anzeichen von Kälte.  Kleine Hunde frieren bereits bei viel höheren Temperaturen, da ihr Fell weniger dick ist und sie einen geringeren Fettanteil haben. Sie können bereits um die  8 ° C Symptome einer Unterkühlung zeigen.


Haben Sie einen kleinen Hund? Dann tun Sie gut daran, ihn im Winter mit einer Jacke oder Decke  warm zu halten. Dabei geht es nicht darum Ihren Hund zu vermenschlichen oder zu verhätscheln, sondern Ihren Hund gesund zu halten. Wir gehen oft davon aus, dass mittelgroße Hunde sich warm halten können. Trotzdem zeigen mittelgroße Hunde bereits bei Temperaturen um 5 ° C Anzeichen von Unterkühlung. Passen Sie also gut auf Ihren vierbeinigen Freund auf und halten Sie ihn warm, besonders im Winter!

 

     

 

Unterkühlung beim Hund

Ein Hund zeigt bei Unterkühlung die folgenden Symptome:

 

-    Schüttelfrost

-    Atembeschwerden

-    schwacher Herzschlag

-    sucht wenig Kontakt

 

Wenn Ihr Hund die oben genannten Symptome zeigt, sollten Sie Ihren Hund in eine warme Umgebung bringen und mit einigen Decken aufwärmen. Sie können ihm auch Zucker und etwas Warmes zum Trinken geben. Ihr Hund wird sich dann schnell erholen. Um ganz sicherzugehen, können Sie auch den Tierarzt kontaktieren. Der Tierarzt hilft Ihnen mit Tipps weiter. 

 

          

 

Wie Sie mit Ihrem Hund im Winter sicher nach draußen gehen

Bei einem wunderschönen Winterspaziergang durch den Wald darf Ihr vierbeiniger Freund nicht fehlen! Es gibt einige Dinge zu beachten, wenn Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen. Selbstverständlich ist es wichtig, dass Ihr Hund mit einem beleuchteten Halsband oder einer Warnweste für andere gut sichtbar ist. Denken Sie auch daran, Ihren Hund warm zu halten. Sie tun dies, indem Sie für genügend Bewegung sorgen und das Fell so trocken wie möglich bleibt.

Ein trockenes Fell isoliert besser und sorgt dafür, dass Ihr Hund warm bleibt. Sie können Ihren Hund auch mit einer Jacke oder einer Decke vor Kälte schützen. Einige Hunde benötigen eher eine Jacke, um warm zu bleiben. Haben Sie einen schönen Spaziergang gemacht und ist Ihr Hund durch hohes Gras gerannt? Trocken Sie Ihren Hund dann gut mit einem Handtuch ab. Auf diese Weise hat Ihr Hund schnell wieder die richtige Temperatur und kommt sicher durch den Winter!

 

 

 

Schauen Sie auch (mal) nach folgenden Nachrichten:

Machen Sie Ihren Garten zu einem Paradies für nützliche Tiere

Die Natur hält sich selbst im Gleichgewicht und Ihr Garten auch. Indem Sie eine gesunde Biodiversität in Ihrem Garten pflegen, sorgen Sie dafür, dass Krankheiten und Schädlinge so weit wie möglich fern bleiben. In Zusammenarbeit mit Tuinbranche Nederland stellen wir Ihnen verschiedene nützliche Tiere als „kleine Gartenhelfer“ vor. Was diese für Ihren Garten bedeuten und wie Sie diese nützlichen Tiere in Ihren Garte...

Lesen Sie mehr ...
Legen Sie Ihren eigenen Pflückgarten an!

Die sonnigen Tage kommen, und wir können wieder alles genießen, was das Leben im Freien zu bieten hat. Ein schöner Pflückgarten ist ideal, wenn Sie im Garten eine bunte Blütenpracht haben möchten. Aber es ist auch toll, sich die schöne Frühlingsatmosphäre ins Haus zu holen. Möchten Sie auch einen schönen Pflückgarten? Wir erklären, wie Ihnen das gelingt.

...Lesen Sie mehr ...
Was Sie  über das Gärtnern im Frühling und nach Eisheiligen wissen sollten

Gehen Sie immer mit voller Begeisterung in den Garten, sobald der Frühling kommt? Am liebsten fangen Sie auch gleich an, neue Pflanzen mit den schönsten Düften und Farben zu pflanzen. Trotzdem wartet man bei manchen Pflanzen am besten noch so lange bis die Eisheiligen vorbei sind. Das liegt vor allem an den großen Temperaturunterschieden bei Tag und Nacht, aber auch daran, dass die Frostwahrscheinlichkeit in der Zeit vor Eisheiligen viel grö...

Lesen Sie mehr ...
Was ist Biodiversität und wie gestalten Sie Ihren Garten dafür?

Das Wort Biodiversität hört man immer öfter, aber vielen ist noch nicht ganz klar, was das genau ist. Was genau bedeutet Biodiversität und wie können Sie Ihren Garten so gestalten, dass er der Biodiversität Hier Umgebung zugute kommt? Wir erklären es Ihnen gerne.

...Lesen Sie mehr ...